Startseite > Für Bewerber_innen > BFD in der Spielpädagogik

BFD in der Spielpädagogik

Kreativ, bunt und lebendig – so geht es in den BFD-Einsatzstellen der Bundesarbeitsgemeinschaft Spielmobile e.V. tagtäglich zu. Spielmobile, Spielhäuser, kulturpädagogische Projekte, Kindermuseen, Abenteuerspielplätze und andere spielpädagogische Einrichtungen sind Begegnungsstätten mit viel Platz für Spontanität und Abenteuer. Sie bieten Kindern Räume für Entdeckergeist und Fantasie und ermöglichen ihnen vielfältige Erfahrungen.

Wer kann einen BFD in der Spielpädagogik machen?

  • Sie sind mindestens 23 Jahre alt .
  • Sie haben Freude an der Arbeit mit Kindern.
  • Sie sind an Weiterbildung interessiert.

Wie können Sie sich einbringen?

Bei einem BFD in der Spielpädagogik werden Sie im Wesentlichen

  • Spielaktionen mitgestalten,
  • im Hintergrund organisieren,
  • tatkräftig mit anpacken und dabei Ihre Erfahrungen einbringen.

Die konkreten Tätigkeiten sprechen Sie individuell mit der Einrichtung ab. Dabei werden selbstverständlich Ihre Wünsche und Fähigkeiten berücksichtigt.

Sie können zum Beispiel mit Kindern bei Spielaktionen basteln, bauen und spielen. Oder Sie entwickeln Spielprojekte zu einem neuen Thema. Oder Sie unterstützen die Einrichtung bei der Organisation von Spielbuseinsätzen. Ebenso gefragt sind Handwerker_innen, die für und mit den Kindern Spielgeräte bauen und reparieren oder LKW-Fahrer_innnen zum Lenken großer Spielbusse.

Wie viel Zeit müssen Sie mitbringen?

Die Rahmenbedingungen dieses Freiwilligendienstes sind flexibel und können auf Sie und die Einrichtung zugeschnitten werden:
Dauer: 6 bis 18 Monate
Arbeitsstunden pro Woche: 20,5 bis 40 Stunden (Freiwillige über 27 Jahren), 40 Stunden bzw. Vollzeit (Freiwillige unter 27 Jahren)
Beginn: jederzeit

Was bekommen Sie?

Sie erhalten nicht nur

  • Taschengeld und
  • Sozialversicherung,

sondern auch

  • interessante Einblicke,
  • Praxiserfahrung,
  • qualifizierte Fortbildungen,
  • Dank und Anerkennung.

Das monatliche Taschengeld beträgt beispielsweise für 20,5 Stunden Wochenarbeitszeit ca. 200 Euro. Außerdem zahlt die Einsatzstelle die Beiträge zur Sozialversicherung.

Darüber hinaus nehmen Sie kostenfrei an Bildungstagen und Fortbildungen teil, die auf das Arbeitsfeld und die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Weitergehende grundlegende Informationen können Sie im A–Z für den Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung nachlesen (s. Downloads unten).