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BFD in der Spielpädagogik

Innovativ, gewinnbringend, flexibel

Spielmobile, Spielhäuser, Abenteuerspielplätze und weitere spiel- und kulturpädagogische Einrichtungen können vom Bundesfreiwilligendienst (BFD) profitieren. Spielmobile e.V. bietet im gesamten Bundesgebiet einen Freiwilligendienst an, der auf die Bedürfnisse von spielpädagogisch arbeitenden Einrichtungen zugeschnitten ist:

  • Für 6 bis 18 Monate bekommen Sie Unterstützung in Voll- oder Teilzeit von freiwillig Engagierten, die mindestens 23 Jahre alt sind.
  • Wir qualifizieren die Freiwilligen für Sie im Bereich der Spielpädagogik, unterstützen Sie bei anfallenden administrativen Aufgaben und beraten Sie.
  • Da der Freiwilligendienst vom Bund gefördert wird, erhalten Sie eine kostengünstige Möglichkeit, Unterstützung und Knowhow für Ihre Einrichtung zu bekommen.

Spielmobile e.V. steht für Fachwissen, Erfahrung und Kontakte in der Spielpädagogik und bei den Freiwilligendiensten und bietet sich als Ihr Partner im BFD an.

Sie können jederzeit in den BFD einsteigen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Die Rahmenbedingungen in Kürze

  • Alter: mindestens 23 Jahre
  • Dauer: 6 bis 18 Monate,
  • Arbeitszeit: 20,5 bis 40 Stunden (Freiwillige über 27 Jahren), 40 Stunden bzw. Vollzeit (Freiwillige unter 27 Jahren)
  • Beginn: jederzeit

Dies könnte Ihre Freiwillige oder Ihr Freiwilliger sein

Peter Pfadfinder (25)

  • handwerklich geschickt, sportlich
  • hat Erfahrung in der Leitung von Jugendgruppen
  • hat bereits eine Ausbildung abgeschlossen
  • möchte Berufserfahrung sammeln
  • sieht den BFD als „Türöffner“ für eine weitere Ausbildung
  • wohnt noch bei den Eltern

Furkan Flüchtling (29)

  • ist seit einem halben Jahr in Deutschland
  • spielt gerne Fußball mit Kindern und ist begeisterter Tänzer
  • sieht den BFD als Möglichkeit, Deutsch zu lernen und etwas Sinnvolles zu tun

Wiebke Wiedereinstieg (36)

  • ist Mutter von zwei Kindern
  • hat eine kaufmännische Ausbildung
  • möchte sich nach der Elternzeit beruflich umorientieren
  • sieht den BFD als Möglichkeit etwas auszuprobieren
  • erhofft sich einen beruflichen Wiedereinstieg im sozialen Bereich
  • ist anderweitig finanziell abgesichert

Andreas Arbeitslos (54)

  • hat ursprünglich einen handwerklichen Beruf gelernt
  • hat jahrelang als Schulbusfahrer gearbeitet
  • bastelt gerne an Autos
  • ist früher viel gereist
  • möchte wieder gebraucht werden
  • bezieht ALGII und schätzt den Zuverdienst durch den BFD

Renate Rentnerin (67)

  • hat Enkelkinder
  • ist offen und gesellig
  • war Lehrerin
  • liebt Kinder, weil sie offen und begeisterungsfähig sind
  • möchte etwas Sinnvolles in die Gesellschaft einbringen
  • lebt von ihrer Rente

Weitere grundlegende Informationen

  • A bis Z Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ),
  • Merkblatt Bundesfreiwilligendienst des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Angelegenheiten (BAFzA) und
  • Wegweiser Bundesfreiwilligendienst des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

(s. Downloads)